Was macht ein Polier?

Polier ist eine Berufsbezeichnung im Bauwesen. Ein Polier ist der Leiter einer Baustelle oder eines Baustellenbereichs. Er ist der Sprecher für die am Bau beteiligten Arbeiter und weist die jeweiligen Aufgaben zu. Der Polier ist für die technischen Ausführungen zuständig. Er ist der Vermittler zwischen den gewerblichen Mitarbeitern auf der Baustelle und dem Leitungspersonal des Unternehmens. Bei Ausführungsfragen ist er das Bindeglied zwischen Architekt, Statiker, Bauherrn und dem Unternehmen. Hierarchisch unter ihm sind die gewerblichen Arbeitnehmer, Werkpoliere, Vorarbeiter, Spezialbaufacharbeiter, Facharbeiter und die Helfer. Er wird bei Roh- und Ingenieurbauarbeiten, teilweise auch bei Zimmerarbeiten eingesetzt. Als Polier wird eine abgeschlossene Ausbildung als Maurer, Zimmermann usw. und mehrjährige Berufspraxis benötigt.

Zusammenfassend ist ein Polier der Leiter einer Baustelle und der Vermittler zwischen den Mitarbeitern und dem Leitungspersonal.

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Vor- und Nachteile beim Hausbau mit Holz

Kizilhan Hausbau Holz

Moderne Holzhäuser sind in den Landschaften immer öfter zu entdecken. Holzhäuser sind nicht nur schick und modern, sondern tragen auch, durch das Speichern des klimaschädlichen Treibhausgas CO2, zum Klimaschutz bei. Denn nicht nur während des Wachstums speichern sie dieses Treibhausgas, sondern auch nach der Verarbeitung. Dieser nachwachsender Rohstoff bietet eine günstige Ökobilanz. Jedoch nur, wenn es aus nachhaltiger Forstwirtschaft und auf kurzen Transportwegen in die Verarbeitung und zum Verbraucher gelangt.

Die Vorteile eines Holzhauses sind, dass es ein nachwachsender Rohstoff ist, der Baustoff kommt aus der Region. Er hat einen guten Schall- und Wärmeschutz und eine große Gestaltungsbandbreite. Dazu lässt sich Holz noch sehr gut mit anderen Materialien kombinieren.

Die Nachteile sind jedoch, dass leicht Folgeschäden durch Baufehler entstehen und, dass die Farbe der Fassade vergraut.

Diese Entwicklung zeigt, dass Holz als Baumaterial wieder komplett im kommen ist. Unser Fazit ist daher, dass Holz nicht nur schick aussieht, sondern auch gut fürs Klima ist. Also ran ans Holz!

 

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Warum beim Hausbau genügend Lichtschalter und Steckdosen einplanen?

Jeder der eine neue Wohnung oder ein neues Haus eingerichtet hat, kennt das Problem immer zu schauen wo die Lichtschalter und Steckdosen sind. Dort wo man gerne eine Lampe installieren würde, fehlen die Stromanschlüsse. Um sich die Nachrüstung zu ersparen, sollten die Bauherren rechtzeitig an die Beleuchtung denken. Denn durch die Elektroinstallation kommt Leben in das Haus. Die Elektroplanung ist eine der wichtigeren Planungen beim Hausbau und einmal umgesetzt, lässt sich daran nicht mehr viel ändern. Deshalb sollten Sie sich vor dem Neubau möglichst genau informiert und die Elektroinstallation detailliert geplant werden. Doch es sollte nicht in jeder Hausecke und Wand ein Schalter oder Steckdose verbaut werden. Jede zusätzliche Steckdose verursacht Kosten und Arbeit. Denn die Kabel müssen eingezogen und verspachtelt und Löcher gestemmt werden. Daher vor dem Bau genauestens informieren und genau planen.

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Die richtige Kommunikation zwischen Handwerker und Kunde

Wenn ein Handwerker benötigt wird, ist der Auftraggeber meistens auf Hilfe angewiesen. Damit Probleme und Fehler vermieden werden können, von beiden Seiten, sind hier ein paar Tipps damit diese Probleme erst gar nicht auftreten.

1# Angebote vergleichen – Sie sollten sich mehrere Angebote einholen und miteinander vergleichen. Dabei kommt es nicht nur auf den Preis an, sondern auch, dass der Kostenvoranschlag möglichst ausführlich ist, was Leistungen und Materialkosten angeht.
2# Leistungen schriftlich festlegen! – Umfang der Arbeit, Termine und genaue Vergütungen sollten schriftlich festgelegt werden, damit, falls die Kosten während der Arbeiten unerwartet steigen, Sie abgesichert sind.
3# Gute Vorbereitung – Um Zeit und Geld zu sparen sollten Sie selbst die Vorbereitungen des Arbeitsbereichs vornehmen. Soll zum Beispiel ein Raum tapeziert oder neu gestrichen werden, können Sie selbst im Vorfeld die alte Tapete entfernen und Fußboden, Leisten,
Steckdosen und Lichtschalter abkleben.
4# Ergebnis kontrollieren – Nach absolvierter Arbeit sollten Sie überprüfen ob die Arbeit ordnungsgemäß ausgeführt wurde. Sollten Mängel vorliegen können Sie eine Nachbesserung verlangen.

Mit diesen Tipps sind Sie nun bestens auf den nächsten Besuch Ihrer Handwerker vorbereitet.

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Was sind eigentlich Smart Home?

Kizilhan Smart HomeSmart Homes sind im kommen und aus den Trends nicht mehr weg zu denken. Es wird mehr und mehr von vernetzten, intelligenten Haushalten gesprochen, das Haustüren bewachen,
Rolladen hochfahren, Musik in verschiedene Räume streamen und verschiedene
Lichtszenen schalten kann – und das alles per Smartphone. Immer mehr Haushaltsgeräte werden WLAN fähig und können dadurch mit der Haustechnik vernetzt werden. So können sie auch aus der Ferne gesteuert werden, zum Beispiel meldet die Spülmaschine per Kurzmitteilung wenn das Geschirr fertig ist. Es wird von einem Smart Home gesprochen, wenn alle Leuchten, Taster und Geräte im Haus miteinander vernetzt sind. Das Smart Home besitzt eine eigene Programmierschnittstelle, welche per Internet angesprochen und über Apps gesteuert werden kann. Die Funktionen eines Smart Homes sind Komfort, Energie zu sparen und Sicherheit.
Komfort
Mit nur einem Blick auf das Smartphone wird angezeigt, ob Heizung und Herd abgeschaltet sind oder ob alle Fenster geschlossen sind. Das lohnt sich vor allem wenn man abends schon im Bett liegt und sich fragt, ob der Herd tatsächlich aus ist.
Energie sparen
Energie sparend sind Smart Home aufjedenfall, die Fußbodenheizung regelt sich selbst je nach Raumtemperatur. Auch beim verlassen des Hauses, wird das Licht nach einiger Zeit ausgeschaltet oder die Kaffeemaschine, die sich morgens pünktlich eingeschaltet hat, wird aktiviert.
Sicherheit
Falls längere Zeit niemand zu Hause sein sollte, wird trotzdem für Sicherheit gesorgt. Es können zum Beispiel Zeiten programmiert werden in denen das Licht automatisch angehen soll, so als wäre jemand zu Hause. Oder bei ungebetenen Gästen, macht die Kamera ein Bild, das dann automatisch ans Smartphone gesendet wird.
Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Ficition klang, ist durch das Smart Home heute kein Problem mehr. Wie zu sehen ist, wird durch das Smart Home das Leben wieder ein wenig einfacher.

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Einbruchsicher

Einbruchsicher Estrich Kizilhan

Wer möchte sich in seinem Zuhause nicht sicher und geborgen fühlen? Was Sie zur Vorbeugung von Einbrüchen unternehmen können erfahren Sie hier.

Der erste Tipp ist simpel: Schließen Sie Ihre Türen und Fenster, denn jedes offene Fenster ist eine Gelegenheit für Einbrecher. Inzwischen findet die Hälfte aller Einbrüche tagsüber statt. Es gild die Täter lange genug aufzuhalten bis sie abgeschreckt sind oder zu viel Aufmerksamkeit erregen. Zusätzlich sollte man seine Haus- oder Wohnungstür mit einem extra Schutzbeschlag versehen. Es sind auch die Fenster und Türen vom Balkon oder umzäunten Garten betroffen. Herumstehende Objekte können genutzt werden, um höhere Einstiegsmöglichkeiten zu erreichen.

Glasbetonstein oder Rollrostsicherungen für Ihre Kellerschächte oder einbruchhemmende Rollläden sind weitere Möglichkeiten sich abzusichern. Die klassische Alarmanlage ist mit Mehrkosten verbunden, hält aber was sie verspricht.

Sorgen Sie bei längerer Abwesenheit, wie zum Beispiel Urlaub, für die Illusion Sie seien zuhause. Dazu lassen sich moderne Hilfsmittel, wie Zeitschaltuhren oder Smart-Home-Systeme, nutzen. Vermeiden Sie außerdem über Ihre Abwesenheit öffentlich auf Social-Media zu posten, da einige Täter so ihre Opfer ausfindig machen.

Wenn Sie sich unsicher sind, was Sie zusätzlich tun können, können Sie sich bei der Polizei oder im Fachhandel beraten lassen. Das gute ist: Meistens kann man seine Sicherheit im Nachhinein noch gut aufrüsten.

 

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Winterfestes Zuhause – Heimwerkern im Winter

Kizilhan Winterfestes Zuhause

Bevor der Winter so wirklich eintritt, sollte das Haus Winterdicht gemacht werden, da sich Kälte und Nässe auf Dauer negativ auf die Bausubstanz auswirken. Deswegen sollte ein Kontrollgang von Dach bis Keller durchgeführt werden. Auf dem Dach sollten die Ziegel, das Schneefanggitter und die Blitzschutzanlage überprüft werden, ob sie festsitzen. Die Regenrinne sollte von Zweigen, Laub und Schmutz befreit werden. Im Haus sollten Fenster und Türen dicht sein, Lüftungen und Heizungsanlagen einwandfrei funktionieren und der Keller auf Risse kontrolliert werden. Außerhalb des Hauses muss die Beleuchtung kontrolliert werden und beschädigte Lampen ausgetauscht.

Auch der Garten muss Winterfest sein, werfen Sie einen Blick auf alle Bäume und entfernen Sie angebrochene Äste. Wenn Ihr Haus nun Winterdicht ist kann der Winter kommen und die Arbeiten im Haus können weiter gehen.

Denn der Winter ist perfekt um alle Arbeiten im Haus zu erledigen, zum Beispiel die Renovierung des Badezimmers oder das Verlegen aller möglichen Bodenbeläge. Da alle Räume im Winter geheizt werden, wird für ein einheitliches Raumklima gesorgt. Die Bodenbeläge sollten ein paar Tage gelagert werden, bevor man sie zurechtgeschneidet. Es entsteht kein Zeitdruck, da die Arbeiten weder vom Wetter noch vom Tageslicht abhängig sind.

Wir wünschen frohes Schaffen und eine schöne Weihnachtszeit.

 

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Bauen im Winter

Bauen im Winter

Bauen im Winter ist bis zu 5°C kein Problem. Es muss jedoch mit einem Mehraufwand gerechnet werden, denn die Hauptaufgabe im Winter ist den Rohbau vor Feuchtigkeit zu schützen. Das heißt es müssen Planen gespannt und der Rohbau beheizt werden. Alle Materialien müssen frost-, eis- und schneefrei sein, denn wenn Wasser in die Steine sickert platzt sie bei erneutem Frost und beschädigen das Fundament.

Der Rohbau muss außerdem warm gehalten werden, um einen möglichen Schimmelbefall zu vermeiden. Dies betrifft vor allem die Dachbalken.

Wie man sieht ist es möglich im Winter zu bauen, jedoch ist dies mit erhöhten Kosten und Risiko verbunden.

Neue Trikots für den Vfl Westercelle

Der Vfl Westercelle ist mit seiner Fußballjungenmannschaft auf dem 1. Platz der Kreisligatabelle.

Da haben wir es uns nicht nehmen lassen, den Jungs neue Trikots zu sponsern.

Die 12-jährigen Fußballer haben sich sehr gefreut und wir freuen uns für die 17-köpfige Mannschaft natürlich mit.

Weiterhin viel Erfolg!!!

Vfl Westercelle Vfl Westercelle Vfl Westercelle Vfl Westercelle

Das richtige Verhalten bei einem Handwerkerbesuch

Im Haushalt gehen etwas kaputt oder muss erneuert werden. Ob die
Reparatur eines defekten Gerätes oder eine ganze Zimmerrenovierung, meist
können nicht alle Arbeiten und Fehler von Heimwerkern behoben werden. Da muss
ein Fachhandwerker her! Doch viele sind unsicher, wie man sich in solch einer
Situation verhält. Was es zu beachten gibt, erfahren Sie hier!

Viele Menschen sind unsicher wie sie sich Handwerkern gegenüber verhalten
sollten. Am besten ist es, wenn Sie den Handwerker persönlich in Empfang nehmen
und in Reichweite bleiben. So kann es erst gar nicht zu bösen Überraschungen
und Missverständnissen kommen. Des Weiteren sollten Sie dem Handwerker als
Ansprechpartner zur Verfügung stehen, um Unklarheiten zu vermeiden. Falls Sie
gar keine Zeit aufbringen können, fragen Sie am besten eine Person Ihres
Vertrauens, damit sie den Empfang für Sie übernimmt. Weisen Sie Ihre
Vertrauensperson vorher ein. So können keine Missverständnisse untereinander
auftreten. Zu guter Letzt: Stellen Sie sicher, dass mit der Arbeit ohne
größere Verzögerungen begonnen werden kann. So lassen sich Zeit und Geld
sparen und es stehen den Reparaturen nichts mehr im Wege.

Ihr Kizilhan Team